Meine Kolumne "Philosophische Sentenz des Monats" auf der kommerziellen Website "Geschenke aus den Museen der Welt".
Sentenzen von 2003
Alle Sentenzen von 2003 sind zusammen mit meinen Beiträgen zum Newsletter "Sokrates zur Nacht" auf WEGE DES DENKENS unter
(L8) "Meine Kolumnen 2002/2003" zu finden, mit Ausname des Februartextes, welcher der Beginn der kontinuierlichen Bereitstellung von Sentenzen war.
Die Weiterlesen-Links bis Mitte September 2017 vervollständigt und einheitlich dargestellt.


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Helmut Hille
Philosophische Sentenzen 2003
Gleich ob Körpersprache, Gestik, Mimik, Handzeichen, Symbole oder Worte - immer haben wir es mit einem Sprechen zu tun
15.01.2003
Von Frau Blanken aus der ersten Sentenz vom Dezember 2002 zuammengestellt, diese dort und hier nicht im Archiv und gezählt, jedoch im Herbst 2007 nach dem aktuellen Stand nochmals in 3 Teilen veröffentlicht und archviert: Gadamer und das hermeneutische Problem I - III. Der Weiterlesen-Link hier geht auf die ursprüngliche Fassung in den Newslettern zum Sokratesjahr 2002 zurück. Auf diese Weise ist hier auch die allererste Sentenz präsent.

Das weist darauf hin, daß es vor aller Sprache EINE REIN GEISTIGE EBENE der Bedeutungen und Sinngehalte gibt, in der menschlicher Geist bei sich selber ist. Diese Bedeutungen und Sinngehalte hör- oder sichtbar und damit auch diskutier- und prüfbar zu machen, IST DIE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG DER HERMENEUTIK*, nennen wir sie Kunst, Dichtung, Literatur, Religion, Mystik oder Philosophie. Diese Hervorbringungen sind der immerwährende Versuch der Vermittlung des Bei-sich-selbst-Seins menschlichen Geistes.

*Was ist Hermeneutik? Die Deutekunst. Aber die Bildende Kunst ist selber immer schon einer der Versuche, Eindrücke zu deuten und darzustellen. Und da Eindrücke etwas sehr Persönliches sind, kann alle Deutung nicht ohne den Deutenden verstanden werden. Das heisst in den Geisteswissenschaften: alle Deutung spiegelt zuerst einmal das Vorwissen und das geistige Niveau des Deutenden. Das ist eine nicht aufzuhebende Grenze aller Hermeneutik, die sie zu einer immerwährenden Aufgabe macht.

Zum Weiterlesen:
WEGE DES DENKENS - L. Literarisches
auf (L8) Gadamer und das hermeneutische Problem
http://www.helmut-hille.de/sokrates1.html#5


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Helmut Hille
Philosophische Sentenzen 2003
Können wissenschaftliche Theorien anhand ihrer "Schönheit" beurteilt werden?
14.02.2003

WEGE DES DENKENS - I. Rationale Grundlagen der Physik
auf Datei (I/B5) Gedanken zur Gravitation (Langtext)
http://www.helmut-hille.de/lt4.html#4b

Zum Weiterlesen:
WEGE DES DENKENS - I. Rationale Grundlagen der Physik
(I/A2) Rationale Theorien als Kriteriengeber
http://helmut-hille.de/diemetho


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Helmut Hille
Philosophische Sentenzen 2003
Lebenskunst oder Gründe für eine pluralistische und offene Gesellschaft
15.03.2003

WEGE DES DENKENS - L. Literarisches
auf Datei (L8) Meine Kolumnen 2002/2003
http://www.helmut-hille.de/sokrates1.html#11

Zum Weiterlesen:
ZEIT UND SEIN - Texte in Versform
[14] "Das Geheimnis der Freiheit"
http://www.helmut-hille-philosophie.de/freiheit.html


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Helmut Hille
Philosophische Sentenzen 2003
Moderne Kunst als Lehrstück von der Freiheit des Geistes
15.04.2003

WEGE DES DENKENS - L. Literarisches
auf Datei (L8) Meine Kolumnen 2002/2003
http://www.helmut-hille.de/sokrates1.html#13

Zum Weiterlesen
ZEIT UND SEIN - Texte in Versform
[14] "Das Geheimnis der Freiheit"
http://www.helmut-hille-philosophie.de/freiheit.html


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Helmut Hille
Philosophische Sentenzen 2003
Clash of Civilizations?
15.05.2003

WEGE DES DENKENS - L. Literarisches
auf Datei (L8) Meine Kolumnen 2002/2003
http://www.helmut-hille.de/sokrates1.html#14

Zum Weiterlesen:
ZEIT UND SEIN - Texte in Versform
[3] "Geistige Grenzen überwinden - gerade in der Ethik"
http://www.helmut-hille-philosophie.de/ethik.html


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Helmut Hille
Philosophische Sentenzen 2003
Ernst ist das Leben, heiter die Kunst (Schiller)
15.06.2003

WEGE DES DENKENS - L. Literarisches
auf Datei (L8) Meine Kolumnen 2002/2003
http://www.helmut-hille.de/sokrates1.html#15

Zum Weiterlesen:
Epiktet, Handbüchlein der Moral und Unterredungen, Alfred Kröner Verlag Stuttgart
ZEIT UND SEIN - Texte in Versform
[9] Hat das Dasein einen Sinn?
http://www.helmut-hille-philosophie.de/sinn.html


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Helmut Hille
Philosophische Sentenzen 2003
Wie weit können wir der Vernunft trauen?
15.07.2003

WEGE DES DENKENS - L. Literarisches
auf Datei (L8) Meine Kolumnen 2002/2003
http://www.helmut-hille.de/sokrates1.html#16

Zum Weiterlesen:
WEGE DES DENKENS - I. Rationale Grundlagen der Physik
(I/A2) Rationale Theorien als Kriteriengeber
http://www.helmut-hille.de/diemetho.html


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Helmut Hille
Philosophische Sentenzen 2003
Die Macht des Unsichtbaren
15.08.2003

WEGE DES DENKENS - L. Literarisches
auf Datei (L8) Meine Kolumnen 2002/2003
http://www.helmut-hille.de/sokrates1.html#17

Zum Weiterlesen:
WEGE DES DENKENS - I. Rationale Grundlagen der Physik
(I/B3) Galeczki und Marquardt: "EPPUR SI MUOVE" - Zwischen Instrumentalismus und Realismus
http://www.helmut-hille.de/galeczki.html


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Helmut Hille
Philosophische Sentenzen 2003
Über das Selbstverständliche I - III
15.09.-15.11.2003

WEGE DES DENKENS - L. Literarisches
auf Datei (L8) Meine Kolumnen 2002/2003
http://www.helmut-hille.de/sokrates1.html#18

Zum Weiterlesen:
zu I: WEGE DES DENKENS - III. Die Hervorbringung des Menschlichen
(III/3) Das Verstehen des Verstehens
http://www.helmut-hille.de/verstehen.html
zu II und III: WEGE DES DENKENS - I. Rationale Grundlagen der Physik
(I/C1) War war vor dem Urknall?
http://www.helmut-hille.de/waswar.html

letzte Korrektur/Ergänzung der Seite am 21.09.2017

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